ÖGUT Kompakt #5: Die SDGs als Kompass für Nachhaltige Investitionen

Shownotes

Die SDGs, also die Sustainable Development Goals, wurden vor zehn Jahren von allen 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen als globaler Fahrplan für eine nachhaltige Entwicklung bis 2030 beschlossen, darunter auch Österreich. Sie richten sich primär an Regierungen bzw. Staaten - aber auch Unternehmen, Zivilgesellschaft und Wissenschaft können ihren Beitrag zu den SDGs leisten. Die Finanzbranche nutzt die SDGs gerne als Orientierungsrahmen, um Kapital in zukunftsfähige Unternehmen zu lenken.

Mit vier Expert:innen diskutierte ÖGUT-Sustainable Finance Expertin Katharina Muner-Sammer in einem Webinar der Serie „Money for Sustainability“ über den Stand der Dinge bezüglich der Sustainable Developent Goals allgemein, welche Rolle sie in der Umweltzeichenrichtlinie 49 des VKI einnehmen und konkret wie die SDG-Impactmessung der Allianz Vorsorgekasse aussieht – hier im Podcast fasst sie dieses Webinar zusammen.

Gäste im Webinar waren:

  • Anja Appel, Geschäftsführerin der Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz und Mitglied der SDG-Watch Steuerungsgruppe,
  • Pia Sauerborn, Prokuristin der CSR Beratungsgesellschaft,
  • Marita Hofer, Vorständin der Allianz Vorsorge- und Pensionskasse,
  • Susanne Hasenhüttl, Sustainable Finance Expertin der ÖGUT – sie vertrat Raphael Fink vom Verein für Konsumenteninformation

Diese Themen werden besprochen:

  • Bestandsaufnahme der SDGs im Jahr 2025
  • Ausblick: Wohin könnten sich die SDGs nach 2030 entwickeln
  • Die SDGs im Österreichischen Umweltzeichen des VKI
  • CSR Bond Focus SDG Fonds
  • SDG Impactmessung

Weiterführende Links und Studien

Die Webinarreihe „Money for Sustainability“ wird von der ÖGUT im Auftrag des BMLUK und in Kooperation mit dem VKI/Umweltzeichen durchgeführt.

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